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    <title>Zauberblicke</title>
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    <dc:publisher>Zauberblicke</dc:publisher>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
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    <title>Zauberblicke</title>
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  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/2602581/">
    <title>zweitfrau</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/2602581/</link>
    <description>&lt;font color=&quot;green&quot; size=&quot;+1&quot;&gt; &lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt;&lt;center&gt; &lt;b&gt;zweitfrau &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin&lt;br /&gt;
dein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sahnehäubchen?&lt;br /&gt;
auf &lt;br /&gt;
abgestandenem kaffee&lt;br /&gt;
süß, so weiß wie cremeschnee&lt;br /&gt;
schleck mich mit wollustlippen&lt;br /&gt;
wie schön am schaum zu nippen &lt;br /&gt;
das schale schlürfe aus&lt;br /&gt;
zu haus, zu haus, ZU HAUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin&lt;br /&gt;
mein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eigen täubchen!&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;&lt;center&gt;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-30T17:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/2593268/">
    <title>Teil 2 &quot;Sie und Er und das Gleichgewicht&quot; - E n d e</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/2593268/</link>
    <description>&lt;font color=&quot;blue&quot; size=&quot;+1&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt; &lt;br /&gt;
beginnt er, mit unentschlossenem Gesichtsausdruck, die Arme zu heben. &quot;Habe ich etwas zum Hochwerfen?&quot; Glaubt sie darin zu erkennen. Doch er nimmt überraschend einen großen Anlauf - strauchelt, landet im Dreck. &lt;br /&gt;
Dabei fällt aus seiner Jackentasche ein Papierbogen und ein Foto. Bevor sie ihn beim Aufstehen stützt, hebt sie gedankenlos beides auf und nimmt es an sich. &lt;br /&gt;
Zitternd klopft er den Staub von seiner Kleidung. Sie nutzt diese Winzigkeit an Zeit, schaut auf Brief nebst Foto. &lt;br /&gt;
Ich brauche dich und sehne mich nach deinen Küssen, liest sie mit erstauntem Blick. Das Foto zeigt eine junge, schöne Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wendet sie sich von ihm ab und flüstert: Man kann die Liebe nicht aufwiegen. Gegen nichts auf der Welt. Sie ist da und meine Liebe bleibt auch dort, wo ich sie hingeworfen habe.&lt;br /&gt;
Dann dreht sie sich enttäuscht, aber mit festem Schritt um und geht.&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;

&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/trennlinien/nicht_animiert/gfx/64.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-28T21:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/2152570/">
    <title>Sie und er und das Gleichgewicht</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/2152570/</link>
    <description>&lt;font color=&quot;blue&quot; size=&quot;+1&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&quot;Wir sollten wiegen gehen&quot;, meint sie irgendwie bedrückt zu ihm. Erstaunt blickt er auf sie, &quot; dein Gewicht ist genau richtig für mich, ich mag deine Figur, wie sie ist&quot;.&lt;br /&gt;
&quot;Nein, du verstehst mich falsch. Ich meine nicht unser Körpergewicht, sondern das Gleichgewicht in unserer Beziehung. Schau bitte, ich habe uns dafür eine Balkenwaage mitgebracht. Mit einer schwarzen Waagschale für alles Negative in und um uns sowie einer roten für alles Schöne. Nicht nur, weil die Waage einen Balken hat, habe ich sie da oben auch an einem gehängt und die Ketten zu den Waagschalen verlängert.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Was du immer für Ideen hast und vor allem, welche Gedanken in dir sind, mein Schatz. Nimm es doch einfach so wie es ist und kommt.&quot; Er schüttelt überfordert seinen Kopf und eine Winzigkeit sieht sie ihn mit den Augen rollen. &quot;Ich weiß gar nicht, wie du das meinst.&quot; Seine Augenbrauen gehen noch mehr ineinander über.&lt;br /&gt;
Bevor er wieder, wenn er Probleme wittert, mit seinen Scherzen anfängt, spricht sie flink weiter. &quot;Bitte, ich erkläre es dir. Es ist schon sehr wichtig für mich&quot;. Sie bleibt ruhig dabei - in ihrer Gestik und der Stimmlage.&lt;br /&gt;
&quot;Ich fülle erst die schwarze Schale und dann werden wir uns gemeinsam die rote vornehmen.&lt;br /&gt;
Da habe ich die vielen neugierigen Blicke und deine Unsicherheit, dass sie tiefer sichten könnten. Dein Schauen, ob dich jemand erkennt. Deine Angst vor einem Angesprochen werden, was du wohl hier und vielleicht auch mit mir tust&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarz ist am sinken. Nicht viel, aber die Schale bewegt sich nach unten. Im Gegenzug hebt sich die rote Schale etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dann gebe ich deine und meine Zeit füreinander dazu. Zeit, die nur gestohlen ist, sehr knapp, mit dem heimlichen Blick zur Uhr verbunden. Sie läuft uns immer zu schnell davon. Hinterher stelle ich mir die Frage, ob sie auch optimal genutzt wurde. Oftmals kann ich das nicht voll und ganz bestätigen. Was bleibt ist der innige Wunsch nach mehr. Doch mehr wird es nicht geben. Bedenke ich deine anstehenden Aufgaben wird sie eher viel weniger&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abstand zwischen schwarz und rot wird größer. Rot bewegt sich von ihr und ihm weg.&lt;br /&gt;
Er krampft erschrocken ihre Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nun lege ich auch meine Ängste noch hinein. Angst, dass die neugierigen Blicke Münder bekommen. Worte zu Ohren, in Herzen getragen werden, die dann schmerzen. Vielleicht wird dann ein Ultimatum gestellt und unsere Zeit zerbricht. Was wird dann in dir und mir kaputt gehen?&quot; Er wirkt zerknirscht, fast schockiert: &quot;Diese Fragen habe ich mir noch nie gestellt und ich weiß nicht, was ich dann tun werde.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ja, dass ist ja meine Angst, du könntest mich abwehren, am Alten festhalten. Nur da sind noch mehr Ängstlichkeiten. Könnte es einmal sein, dass ich dir zu alt werde, du eine jüngere und schönere Frau vorziehst, die dich mehr betört? Oder du meiner überdrüssig wirst? Dann ist die Angst, dir könnte irgendwas passieren. Ich würde es nicht erfahren. Wie auch? Andersherum ist dies geklärt&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er holt tief Luft. Die schwarze Waagschale saust zu Boden, nur noch Millimeter weit vom Erdboden entfernt. Gleich wird sie den Staub berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Doch ich bin noch nicht fertig. Da sind noch meine Zweifel. Zweifel, meine Gefühle zu dir sind die stärkeren, beständiger, meine Treue steht klar und fest. Was geht aber in dir vor - auch in Zukunft?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Halt auf&quot;, schreit er.&lt;br /&gt;
Schwarz hat in dem Moment schwer die Erde erobert. Schmutzpartikel kreiseln auf. Noch immer Hand in Hand stehen die Beiden und sehen resigniert weit nach oben zur roten Schale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es blitzt in ihren Augen, &quot;nun bist du mit Rot an der Reihe.&quot; Er wirkt unsicher und eine längere Sprachpause setzt ein. Tief atmend beginnt er: &quot;Unser Lachen bringe ich da hoch&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirbelt durch die Luft. Doch es schwirrt wie ein Schmetterling und setzt sich nicht schalenfest. Ein zu kleines Gekicher bleibt haften und bringt Rot nicht nach unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dann versuche ich es weiter mit meinem unerschütterlichen Bemühen um dich, mein ständiges auf dich Zugehen, das Eingehen auf deine Wünsche, dem Zerstreuen deines Wankelmutes. Ehrlich ich kann da bald nicht weiter. Zuviel kam da bereits von mir und ich zaubere das jetzt weit hoch&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rote Waagschale sinkt merklich einem Gleichstand entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Bitte mach du mit der roten Schale weiter, ich möchte deinen Anteil nach all den negativen Gedanken gewertet sehen&quot;, fleht er. Ja, da ist ihre langsam gewachsene Liebe. Viel später in ihr Herz geschlüpft, als sein Liebesgeständnis. Gewehrt hat sie sich, seinen Worten nicht getraut. Schwarz zeigt eigentlich, wie sehr sie heute noch zweifelt.&lt;br /&gt;
Doch sie ist jetzt da, ihre große und schöne Liebe!&lt;br /&gt;
&quot;Wie bekomme ich sie da hoch? Ziele ich richtig? Reicht das Schalenvolumen dafür aus? Was ist, wenn sie daneben fällt, im Dreck landet oder von dem spitzen Stein dort einfach aufgespießt wird?&quot;&lt;br /&gt;
Sie schließt die Augen und wirft ihre gesamten liebenvollen, warmen Gefühle - ihre Liebe - mit Kraft Richtung roter Schale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getroffen!&lt;br /&gt;
Die Balken und somit auch die Waagschalen stehen im Gleichgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich möchte aber Rot vor unseren Augen haben, darauf blicken können&quot;, spricht sie leise.&lt;br /&gt;
&quot;Also, was ist mit deiner gesprochenen Liebe?&quot;&lt;br /&gt;
Da kommt ein Stöhnen und Seufzen aus seiner Brust und dann&lt;/font&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;


&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/trennlinien/nicht_animiert/gfx/64.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-11T09:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/2062727/">
    <title>Fit</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/2062727/</link>
    <description>&lt;font  color=&quot;#FF3333&quot; size=&quot;+1&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;


Büroertüchtigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Augen blitzen Salto&lt;br /&gt;
aus deinem Ordnerstapel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lächeln turnt &lt;br /&gt;
dir entgegen&lt;br /&gt;
lädt sich dein Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Stimme surft&lt;br /&gt;
in dich&lt;br /&gt;
beim Drücken des AB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Herz schlägt Purzelbaum&lt;br /&gt;
Hüpft in mein Handy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiltanzt dann zu mir:&lt;br /&gt;
Lass uns die Bauchübung&lt;br /&gt;
wiederholen&lt;br /&gt;
wenn der Tag sich kniebeugt &lt;/center&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;

&lt;center&gt; &lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/sport/gfx/16.gif&quot; /&gt; &lt;img 
src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/sport/gfx/16.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-24T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/2014882/">
    <title>S p ä t</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/2014882/</link>
    <description>&lt;font color=&quot;black&quot; size=&quot;+1&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt;   &lt;br /&gt;
Wie alle Tage sitzt sie am großen, gardinenfreien Fenster.&lt;br /&gt;
Die Natur drängt sich glanzvoll in ihr Zimmer.&lt;br /&gt;
Doch etwas ist heute ganz anders. Es lässt die Wirklichkeit&lt;br /&gt;
neblig werden  verschwimmen.&lt;br /&gt;
Auf ihrem Schoß liegt ein vergilbtes Foto, gefunden zwischen&lt;br /&gt;
Papierkram. Immer und immer streichen die faltigen Hände liebevoll darüber. &lt;br /&gt;
Ihr Blick schweift dabei in die Weite des Parks und bleibt an einer Baumgruppe haften. Wahrnehmen kann ihr Verstand diese nicht.&lt;br /&gt;
Er bekommt weite Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste zu ihm, weil am nächsten Tag hunderte Augenpaare ihre Zweisamkeit unerträglich stören würden. Kaum auszuhalten waren bereits die vielen Fragen von Nachbarn und Bekannten. &lt;br /&gt;
Heimlich, damit die Familie sie nicht zurückhielt oder hinterher löcherte.&lt;br /&gt;
Mit bangem Gefühl stieg sie die Anhöhe hinauf zum kleinen Haus. Eine schwarz gekleidete Frau stand dort und alles wirkte noch beklemmender.&lt;br /&gt;
Bitte, ich möchte da rein  zu ihm.&quot; &lt;br /&gt;
Vor Mundtrockenheit wäre ihr dieser Satz fast nicht gelungen. Schlucken und nach Stärke aussehen. Ja, dies konnte sie schon damals gut.&lt;br /&gt;
Seltsam lächelte die Frau und musterte sie dabei eindringlich. Doch sperrte sie unerwartet schnell auf. Wenn du mich brauchst, ruf, sie strich ihr sekundenlang über das Haar. Kann ich dich allein lassen? Ja, lassen sie die Tür aber auf, bitte. &lt;br /&gt;
Nein, sie wollte niemanden dabei haben, nein. Er und sie allein, deshalb einen Tag vorher. &lt;br /&gt;
Das erste, das sie im Zwielicht sah, war sein lächelnder Mund. &lt;br /&gt;
Oh, wie gut. &lt;br /&gt;
Zwischen seinen Lippen befanden sich winzige Speichelbläschen, das volle Haar ordentlich gekämmt und das fast faltenfreie Antlitz strahlte Zufriedenheit aus. Ihre aufkeimende Panik ging in vollkommene Ruhe über.&lt;br /&gt;
Er hatte sich nicht verändert. Nur die Äderchen auf seinen Wangen fehlten und seine leuchtend hellblauen Augen konnten sie nicht anschauen.&lt;br /&gt;
Sie nahm ihn lange in sich auf, jedes Detail.&lt;br /&gt;
Doch dann sprudelte es aus ihr:&lt;br /&gt;
Warum hast du das getan? Es ist doch so schönes Wetter, Emma hat gestern ihr erstes Ei gelegt, ich brauche deine Farben für mein Bild, du sollst auf mich nach der Schule warten, sagen wie fein ich alles gemacht habe, wie stolz du auf mich bist, dass ich dein liebstes bin. Du hast versprochen, mich nie im Stich zu lassen. Zu wem soll ich jetzt gehen, wenn ich geärgert werde? Komm mit nach Hause, du warst immer nur gut. Schau mich doch an!&quot; &lt;br /&gt;
Du bist jetzt über eine Stunde hier und überhaupt, dass ist zu viel für ein so zartes Mädel.&quot; Die Frau stand in der Tür und sprach sanft weiter: &quot;Ich habe längst  Feierabend, geh jetzt.&quot;&lt;br /&gt;
Ja, bis morgen.&quot;&lt;br /&gt;
Knarrend drehte sich der Schlüssel im Schloss der schweren Leichenhallentür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Wagner, welchen Tee möchten sie zum Abendbrot, wieso sitzen sie im Dunkeln? &lt;br /&gt;
Die Schwester knipst das Licht an und schiebt den Rollstuhl an den Tisch und warum weinen sie? Das machten sie doch noch nie.&quot; &lt;br /&gt;
Ach, Schwester Christa, Kräutertee. Und ich war gedanklich weit weg, spürte keine Dunkelheit. Dafür begreife ich nach 80 Jahren, 4 Ehen und 7 Kindern, dass auch ich ein Mal geliebt wurde. &lt;br /&gt;
Ich war bei meinem Großvater.&quot; &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/trennlinien/nicht_animiert/gfx/89.GIF&quot; /&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-16T11:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1896413/">
    <title>Heute...</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1896413/</link>
    <description>&lt;font color=&quot;green&quot; size=&quot;+3&quot;&gt; &lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt;&lt;center&gt; 

ist der &lt;br /&gt;
&quot;Tag der gewaltfreien Erziehung&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sage ICH nur: &lt;br /&gt;
&quot;Kinder sind unschlagbar!&quot;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;

&lt;center&gt; &lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/babies/gfx/18.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/trennlinien/nicht_animiert/gfx/65.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-30T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1893916/">
    <title>Feuer</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1893916/</link>
    <description>&lt;font color=&quot;black&quot; size=&quot;+1&quot;&gt;&lt;center&gt; 
&lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt;  &lt;br /&gt;
Feuer 30. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu hohe Flammen züngeln&lt;br /&gt;
zum sternenlosen Himmel&lt;br /&gt;
gestreute Funken wirbeln&lt;br /&gt;
die Liebe wird verhext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
übermächtige Arme&lt;br /&gt;
stoßen mich ins Feuer&lt;br /&gt;
langsam vergehe ich &lt;br /&gt;
bin bald Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist&lt;br /&gt;
AUS&lt;br /&gt;
es war&lt;br /&gt;
Walpurgisnacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Asche lebt&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;

&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/fantasy/gfx/05.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-29T15:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1879425/">
    <title>...</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1879425/</link>
    <description>&lt;font  color=&quot;#FF3333&quot; size=&quot;+1&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt;&lt;center&gt;

&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/liebe_romantik/gfx/03.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldspaziergang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Baum zu Baum gewunden&lt;br /&gt;
die Rinde dabei abgeschubbert&lt;br /&gt;
eng umschlungen Zungen tänzelnd&lt;br /&gt;
bis zum nächsten Ast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
augentrunken fest geliebt&lt;br /&gt;
wie Lianen ineinander kleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter unseren Füßen &lt;br /&gt;
kratzten wir das Moos&lt;br /&gt;
mit  Mündern fegten wir&lt;br /&gt;
Welkes der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hinter der nächsten Birke&lt;br /&gt;
fielen letzte Hüllen&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/trennlinien/nicht_animiert/gfx/66.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-26T16:06:00Z</dc:date>
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    <title>pro Zufriedenheit</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1872237/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/smilies/gfx/07.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;black&quot; size=&quot;+2&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt;   Erwarte nie etwas von anderen, sondern alles von dir.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;

&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/trennlinien/nicht_animiert/gfx/45.gif&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-25T09:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1861065/">
    <title>Taktik</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1861065/</link>
    <description>&lt;font color=&quot;blue&quot; size=&quot;+2&quot;&gt; &lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt;&lt;center&gt;

Muss &lt;br /&gt;
im Strudel wirbeln&lt;br /&gt;
voll Leidenschaft baden&lt;br /&gt;
in Sehnsucht fast ertrinken&lt;br /&gt;
damit &lt;br /&gt;
du, das Rettungsseil &lt;br /&gt;
werfen kannst &lt;/center&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/erotik/gfx/15.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/trennlinien/nicht_animiert/gfx/64.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-22T17:15:00Z</dc:date>
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    <title>gestern und heute</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1855483/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gestern war es fast so warm und sonnig wie heute.&lt;br /&gt;
Wenn das kein Grund war den Gartengrill anzuwerfen, sich an den Tisch zu setzen&lt;br /&gt;
Wurst, Steak, Salate und Rotwein in der Natur zu genießen. Hinterher gab es dann noch einen Eisbecher mit Sahne. Wir nannten es angrillen und -sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist es noch wärmer. Der Himmel fast wolkenlos in dieses herrliche&lt;br /&gt;
Azur getaucht. &lt;br /&gt;
Nur, in meinem Bauch scheinen Wurst und Eis noch in einigen Verzweigungen zu&lt;br /&gt;
kreiseln. Im Kopf schwirrt und brummt der Wein.&lt;br /&gt;
In den Knochen steckt, die doch noch kühlere Abendluft und hat sich in Hals und&lt;br /&gt;
Nase festgezwickt.&lt;br /&gt;
Kurz gesagt, ich fühle mich  einfach heute bescheiden-beschissen an diesem&lt;br /&gt;
wunderbunten Sonnentag. So angefähr wie der....&lt;/b&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/pflanzen/gfx/12.gif&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-04-21T10:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1844707/">
    <title>Neugier</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1844707/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/augen/gfx/08.gif&quot; /&gt;&lt;center&gt;

&lt;font  color=&quot;#FF3333&quot; size=&quot;+1&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt;&lt;center&gt;
Ich bin neugierig &lt;br /&gt;
auf Äpfel&lt;br /&gt;
Ist da ein Wurm drin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin neugierig&lt;br /&gt;
auf Pflaumen&lt;br /&gt;
Sind die recht saftig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin neugierig&lt;br /&gt;
auf Wellen&lt;br /&gt;
Ob diese warm umspülen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin neugierig&lt;br /&gt;
auf Gesichter&lt;br /&gt;
Was steckt dahinter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin noch immer neugierig&lt;br /&gt;
auf Leben&lt;br /&gt;
Wo wartet das Glück?&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/trennlinien/nicht_animiert/gfx/36.jpeg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-19T10:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1818847/">
    <title>E i e r e i</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1818847/</link>
    <description>&lt;font color=&quot;green&quot; size=&quot;+1&quot;&gt; &lt;font face=&quot;Myriad Roman&quot;&gt;&lt;center&gt; Mit liebem Zauberblick wünsche ich allen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die meine Seite besuchen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein schönes Osterfest &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und einen fleißigen &lt;/center&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt; 

&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/ereignisse/gfx/13.gif&quot; /&gt;&lt;center&gt;&lt;/center&gt;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-12T08:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1813837/">
    <title>Scheißtag</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1813837/</link>
    <description>&lt;b&gt;Man oh man, ist heute ein beschissener Tag. &lt;br /&gt;
Ich müsste meine Wut rauslassen und Fenster putzen. Zum einen ist ja bald Ostern und sie wären mal wieder fällig und zweitens verflog bei der Wienerei bisher immer ein Teil meiner Aufgewühltheit.&lt;br /&gt;
Mist, aber und verflixtes Darmprodukt  (schreib das schlimme Wort nicht mehr)  es regnet. &lt;br /&gt;
Also vergewaltige ich, mangels geeigneter Person, meine Tastatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum Wut? Krrrrr!&lt;br /&gt;
Da war ich gleich früh zum dritten Mal auf diesem Amt. Hatte ja treu und brav&lt;br /&gt;
meinen sechzehnseitigen Antrag korrekt ausgefüllt und bereits vor zwei Monaten dort abgegeben. Regelrecht nackisch habe ich mich darin/dafür gemacht.&lt;br /&gt;
Heute sollte ich noch Urkunden nachreichen. Die hatten sie aber bereits damals kopiert. Wie sich herausstellte, nicht alle Seiten.&lt;br /&gt;
Wie lange dauert denn noch die Bearbeitung und ihre Entscheidung, fragte ich besonders höflich die Fallmanagerin. Erwähnen möchte ich noch, unsympathische als Person, war sie mir nicht.&lt;br /&gt;
Sie hob ihre Schultern (und erst der Blick dabei): Sie sehen ja die Stapel von&lt;br /&gt;
Anträgen. Ich war kurz versucht ihr meine Profihilfe anzubieten. Lies es aber, denn meine Stimme ist mit einem trocken-zynischen Unterton, wenn auch selten angewandt, ausgerüstet. &lt;br /&gt;
Jedenfalls ging ihre Prüferei und Fragerei hin und her. Bei diesem Wechselspiel&lt;br /&gt;
von Fragen und Antworten baute ich geschickt eine Wellenlänge auf. Es hatte funktioniert (wie meist). Ich schien ihr ebenfalls recht nett zu erscheinen. &lt;br /&gt;
Nun hat ja eine Amtsperson nicht nach nett und scheußlich zu bearbeiten, sie tat es dennoch und rechnete meinen Anspruch aus. &lt;br /&gt;
Hätte sie mal lieber nach Ostern, denn damit geht die Antragsflut weiter. &lt;br /&gt;
Ich bekomme nämlich nichts, gar nichts, überhaupt nichts. Krrrrr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür darf ich jetzt einen siebenseitigen Antrag an die Kindergeldkasse stellen,&lt;br /&gt;
um evtl. in den Genuss von einem 36-monatigen Zuschuss zu kommen. Außerdem sollte ich, entsprechend dem gütigen Rat der lieben Amtsdame, gleich auf das Wohnungsamt gehen und Wohngeld beantragen. Meine finanzielle Situation wäre ja danach.&lt;br /&gt;
Darauf freue ich mich schon. Morgen, ist ja DIENSTtag, werde ich dorthin eilen  schweben, ohne mich zu schämen. &lt;br /&gt;
Mein lieber, netter, guter ehemaliger Arbeitskollege ist da nämlich Amtsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher aber, besuche ich mit der Schulklasse meiner Tochter noch ein Heim&lt;br /&gt;
für geistig Behinderte. Wo wird es mir wohl besser gefallen?&lt;/b&gt;

&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/cliparts/horror/gfx/20.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Zauberblicke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-10T15:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1804373/">
    <title>I r r t u m</title>
    <link>http://zauberblicke1.twoday.net/stories/1804373/</link>
    <description>&lt;b&gt;Carola steht mit freudiger Aufregung vor ihm. Fast ein halbes Jahr hat sie&lt;br /&gt;
Daniel, nach dem kurzen Kennenlernen in einer Bar auf Ibiza, nicht gesehen.   &lt;br /&gt;
Täglich haben sie telefoniert, in den Hörer gesäuselt und sich mit streichelnden Worten umkost. Sie hatte unaussprechlich Sehnsucht in sich aufgestaut. Sehnsucht nach unendlicher Geborgenheit, Wärme, Verstehen  nach seinen liebkosenden Händen, die wie seine Worte sein sollten. Ihre Erwartungen waren hochgeschaukelt durch eine gewisse Seelenverwandtschaft, die sie wohlig registrierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hebt ihr Gesicht ganz dicht an seines und saugt den Duft seiner Haut in sich auf. Wie eine Strauchelnde möchte sie aufgefangen werden mit Liebe in seinen Augen, das Blitzen darin erkennen. Sinnlich erwartet sie seine Nähe, damit sie sich vollkommen öffnen kann. Öffnen wie eine reife Frucht, eine Kirsche, die aufreißt und Saft langsam tröpfelt. Es ist Zeit in ihr dafür.&lt;br /&gt;
Das kurze Aufflackern der körperlichen Fremdheit  könnte sich mit seiner Sanftheit dann schnell verflüchtigen. Sie schaut und schaut ihn an, könnte in ihm ertrinken. Es beginnt in ihrem Bauch zu kribbeln und leise bittet sie: &lt;br /&gt;
Sag doch was. &lt;br /&gt;
Daniel beugt sich leicht zu ihr. Was willst du denn hören? Ich habe doch schon&lt;br /&gt;
zu viel am Telefon reden müssen, bekommt sie zur Antwort. Seine Stimme&lt;br /&gt;
hat dabei nicht den gewohnt sanften Telefonton. &lt;br /&gt;
Irgendwie keimt mehr Fremdheit in ihr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel schaut leicht auf Carola herab. Ganz genau beguckt er sich die Frau,&lt;br /&gt;
die ihm viele nächtliche Fantasien entlockt hat. Mit geschlossenen Augen und weltentrückt hat er dann an sie gedacht und sich dabei Entspannung verschafft.&lt;br /&gt;
Was für eine heiße Braut, denkt er sich. Gleich werde ich sie haben und richtig&lt;br /&gt;
verwöhnen und mich mit. Er packt mit seiner rechten Hand zittrig-derb an ihren Busen und mit der linken schiebt er ihren Rock hoch. Komm lass es uns endlich machen, wir sind doch beide heiß, röhrt es heißer aus seinem Mund.&lt;br /&gt;
Daniel bemerkt stolz, wie sich seine Männlichkeit dabei stark aufrichtet. &lt;br /&gt;
Er presst seinen Unterleib heftig gegen Carolas Nabelgegend, keucht dabei wild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Frau weicht entsetzt zurück. Ihr Busen schmerzt und ihr Herz beginnt&lt;br /&gt;
zu holpern. Ist das der Mann, der so einfühlsam, geduldig und liebevoll ihr&lt;br /&gt;
immer zuhörte? &lt;br /&gt;
Ihr wird schlecht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.freenet.de/dienste/homepage/gratis_inhalte/cliparts_buttons/trennlinien/nicht_animiert/gfx/51.gif&quot; /&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Zauberblicke</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-07T18:16:25Z</dc:date>
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